Veranstaltungen 2026
Die Zeit vergeht so schnell, im ersten Halbjahr 2026 konnten wir wieder gemeinsam einige Ausflüge machen. Wir haben Schönes erlebt, Freundschaften gepflegt, Neues kennengelernt. Und für all jene, die bei den verschiedenen Unternehmungen nicht mitmachen können oder konnten, geben wir hier einen Einblick.
Altenburg
Stift Altenburg und Schloss Greillenstein
Donnerstag, 18. Juni 2026
Am 18.Juni trafen sich wieder viele Interessierte bei strahlendem Sonnenschein zur Stiftsführung in Stift Altenburg. Die Führerin begann den Rundgang mit einer ausführlichen Erklärung der Fresken in der Kirche, dann über die Altane zum wieder freigelegten alten Kreuzgang, Küche, Schreibstube zur Bibliothek und in die Krypta. Dort beeindruckten die noch nie restaurierten Deckenornamente der Schüler Paul Trogers.
Weiter ging es über die Ausgrabungen in die St Veitskapelle und wieder zum Ausgangspunkt der Führung.
Das Mittagessen erwartete uns in St Marein im Landgasthaus Gamerith im gut gekühlten Speisesaal.
Der Nachmittag brachte eine spannende Führung im Schloß Greillenstein mit einem Gerichtssaal im Orginalzustand und vielen alten Akten. Auch die verschiedenen Bauformen der Schornsteine wurden von uns bewundert.
Als Abschluss durften wir noch den Drachen und die Zwergenfiguren besuchen.
Ulli Wiesauer
Greillenstein
IseoSee
25. bis 31 Mai 2026
Bericht von Elisabeth
Montag, 25.5. Sonne, bis 30 Grad
Treffpunkt in Ybbs, diesmal startet die Reise hier, die Wiener sind diesmal nicht so früh gefordert. Wir kommen pünktlich weg, Stationen sind St. Pölten, hier stößt Brigitte, unsere langjährige, bewährte Reiseleiterin dazu, dann Wien Westbahnhof und dann noch kurzer Stopp in Grimmenstein. Kaffeepause mit den heißgeliebten Mohnzelten der Familie Jeitler, in Griffen Mittegessen, Massenabfertigung, aber schnell und gut. In Italien unser Begrüßungs- Prosecco und gemütliche Fahrt bis Monastir de Treviso. Das Hotel ist angeschlossen an eine sehr schöne Villa. Abendessen sehr italienisch und gut. Sehr müde und mit dicken Beinen ins Bett.
Dienstag, 26.5. Sonne, 33 Grad
Gut geschlafen, wir waren auch ordentlich müde. Das Frühstück wieder einmal mit sehr vielen Asiaten, es waren noch drei Gruppen mit uns da. Die Reise geht weiter, gegen den Strom, auf der Gegenfahrbahn immer wieder Stau, besonders im Raum Venedig. Unser Ziel ist Brescia. Unser mittlerweile auch schon bewährter Fahrer Hubert bringt uns weit in die Stadt. Die Führerin erwartet uns schon und gemeinsam geht es weiter, man hat das Gefühl, die Stadt wäre ausgestorben, es ist Mittagszeit und ziemlich heiß. Wir sehen die römischen Ausgrabungen, lange Erklärungen, die nicht viel aussagen, wir sind ein bisschen enttäuscht----aber dann erwartet uns doch der Höhepunkt: der Neue und Alte Dom mit Gedenkstätte für Papst Paul VI., auch der Platz ist nach ihm benannt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Piazza Loggia mit Regierungspalast und bleigedeckter Loggia. Mittagspause in lustiger Runde in einem Seitengässchen. Alle sind der Meinung, dass wir uns viel Schweiß erspart hätten, wären wir zuerst hierher geführt worden.
Durch den Arkadengang schlendern wir zurück zum Treffpunkt und Bus.
Es geht gemütlich die kurze Fahrt an der Ostküste des Iseo Sees entlang nach Lovere und weiter nach Castro, zu unserer Unterkunft für 4 Tage. Die Straße ist das letzte Stück gesperrt wegen Filmaufnahmen, wir aber dürfen noch bis zum Hotel. Etwas ganz Neues erwartet uns: das Hotel besteht aus einzelnen Häusern oder Wohnungen im Dorf und wurden adaptiert. Ein bisschen Verwirrung, die sich aber schnell löst, denn alle sind gut untergebracht, man findet sich wieder zum Essen. Das dauert lange, aber man hat ja Gelegenheit zu ausgedehnten Plaudereien. Vorher waren wir noch schnell vor dem Haus im See baden. Das Wasser ist angenehm kühl…
Mittwoch, 27.5. strahlende Sonne, es soll 34 Grad heiß werden----wird es auch
Haben späte Abfahrt, denn der „Giro D’Italia“ geht durch, außerdem Filmarbeiten, da muss sich das Programm anpassen. Brigitte ordnet alles. Wir fahren das kurze Stück nach Lovere und machen einen Rundgang. In der Kirche San Giorgo ist ein Begräbnis, also nur kurz, Stadtturm, dann hinauf zu der Kirche der Heiligen Schwestern, sehenswert, denn der Mix aus allen möglichen Stilepochen und Gustos ist beachtlich. Alle Wände sind entweder bemalt oder mit Mosaiken geschmückt, erst 1938 geweiht. Die Klosterschwestern( sehr alt) flitzen um uns herum und erklären und beleuchten.
Draußen bricht die Hitze über uns herein. Pause am wirklich schönen Hauptplatz ( Lovere zählt zu den schönsten Orten Oberitaliens) mit Aperol und Aussicht auf den See.---und vor uns wird für den Film aufgebaut, er soll „Positano“ heißen und bekannte Schauspieler spielen mit…..
Umweg übers Gebirge wegen des „Giro“. Im FranciaCorta Weingebiet haben wir eine Verkostung gebucht, die Führung durch die Kellerei und einen kleinen Weingarten in rasendem Englisch ist anstrengend, endlich geht’s zur Verkostung. Naja, haben schon gelungenere Veranstaltungen erlebt. Noch ein Abstecher in das ehemalige Torf- Stechgebiet und der Abtei „San Pietro in Lamosa“ mit schönen Fresken. Schnell heim, wir wollen noch vor dem Essen baden und schaffen es, in vier Minuten im Wasser zu sein. Herrlich erfrischend! Beim Abendessen gibt es Klagen über „zu eng und zu laut“, Brigitte wird mit der Hotelleitung über eine Übersiedlung verhandeln.-----morgen sind wir im offenen Bereich, besser! Kurz noch eine Besprechung über das weitere Programm im Verein, dann endlich todmüde ins Bett.
Donnerstag, 28.5. Sonne, aber Gewitterwolken (haben sich über Nacht aber aufgelöst.)
Heutiges Programm: Iseo, der Ort und dann auf den See. Ein wunderbarer Tag!
Spaziergang mit Führerin Patricia durch den Ort, diesmal ein wirklich netter Programmpunkt. Sehr alte Kirche „San Giorgo“ mit einem Turm, der den Eingang bildet. Durch schmale Gassen, Oleander und Rosen blühen üppig, Sternjasmin bildet vielerorts duftende Hecken. Leider bleibt wenig Zeit zu verweilen und sich einen Kaffee mit Aussicht zu gönnen. Mit dem Bus geht es ins nächste Dorf: Sulzano, wo uns ein Privatboot erwartet. Große Rundfahrt auf dem See zu den Privatinseln „SanPaolo“ (gehört Firma Beretta- Waffen) und „Loreto“( da ist der Besitzer unbekannt), zuletzt „Montisola“, die größte Binneninsel (Europas?). Im kleinen Hafen „Peschiera Maraglio“ sind wir im Restaurant „Castello Oldofredi“ zum Mittagessen der Sonderklasse angemeldet. Die Aussicht ist betörend und das Essen vorzüglich! Mit dem Boot geht es zurück nach Sulzano. Nahe der Anlegestelle sieht man noch die Plakat- Dokumentation der „Floating Bridge“ von Christo: ein goldenes Floß zu den Inseln. Außergewöhnlich! Am Rückweg nach Castro hat Brigitte noch eine Überraschung bereit: das Kirchlein „Santa Maria delle Neve“ mit Fresken aus dem 16. Jhdt. Die ganzen Wände sind mit Stationen aus dem Leben Christi geschmückt. Ist kein Gotteshaus mehr, sondern in Privatbesitz. Wieder beim Hotel noch ein kurzes Bad im See, das Wasser kommt uns heute kälter vor, aber an der Oberfläche ist es schön warm. Es donnert schon in der Ferne, Gewitterwolken drohen und es schüttet beim Abendessen. Aber beim Heimgehen ist wieder alles vorbei.
Freitag, 29.5. Sonne, alle Gewitter verzogen, wieder warm
Letzter Tag am See. Heute wieder ein absoluter Höhepunkt: Bergamo. Wir nähern uns durchs Hinterland, am Endine- See entlang, gleich sind die Hügel hinter uns und die Poebene erstreckt sich weit. In der Unterstadt erwarten uns zwei Führerinnen (schnelle und langsame Gruppe), ein Shuttlebus bringt uns in die Altstadt, von dort geht es durch schmale Gassen und kleine Plätze. Die Piazza Vecchia leitet zu den imposanten Kirchen: die Kathedrale, die Kirche Santa Maria Maggiore und die Capella Colleoni (- der reiche Soldatenführer, von dem wir das Reiterstandbild in Venedig vor „Sanipolo“ kennen). Wirklich beeindruckend und ausführlich erzählt von unserer Führerin – sie sollte Schauspielerin sein. Santa Maria Maggiore mit Fresken, Wandteppichen und dem Grabmal des Komponisten Donizetti. Wir fallen in das nächstbeste Restaurant am Platz und werden mit herrlichen typischen Teigtaschen verwöhnt. Es ist noch Zeit für einen kleinen Bummel, bevor wir uns wieder alle treffen und mit der Standseilbahn hinunter fahren. Bewundernswert wieder die Pünktlichkeit und Disziplin unserer Gruppe!! Eine kurze Strecke noch zu Fuß und der gekühlte Bus erwartet uns. Machen noch eine kurze Pause am Endine See mit Cognac und Burgenländer- Kipferln von Maria Gruber.
Letzter Abend, letztes Bad im See, letztes ausgezeichnetes Essen. Koffer packen, sie werden in der Nacht geholt, es gibt keinen Lift und die Zimmer sind zum Teil im zweiten Stock.
Samstag, 30.5. Sonne, 20 bis 30 Grad
Heute heißt es Abschied nehmen, alle sind wie immer pünktlich zur Stelle und Hubert kann die Koffer schlichten, es war sehr schön hier am See.
Es geht nach Norden. Als Überraschung hat Brigitte noch einen Besuch im ersten Welterbe- Eintrag organisiert: die Felszeichnungen in Ceto. Man wandert ca. eine Stunde rundum und erst kann man gar nichts erkennen, erst nach und nach sieht man bei der richtigen Beleuchtung die Ritzungen. Man kann sie sogar zum Teil interpretieren. Es geht weiter am Oglio Fluss entlang ins Gebirge, zum Tonale Pass. Eigentlich haben wir Gaststätten und Souvenirshops erwartet, aber es ist alles zu, bis auf eine Bar, wo sich Unmengen Biker treffen. Alle bekommen etwas zu essen, und auch für das Gegenteil ist gesorgt.
Abfahrt, aber wir wissen noch nicht, wie unsere Route aussehen wird, denn heute ist der Brenner-Pass gesperrt und die wildesten Horrormeldungen kursieren durchs Internet. Also nehmen wir erst den Gampenpass nach Lana bei Meran, dann die Frage, ob Passeiertal und Jauffenpass. Brigitte und Hubert entscheiden, die Autobahn nach Bozen und weiter nach Brixen zu riskieren, denn die Sperre gilt erst ab Sterzing--- und wirklich ist die Autobahn leer und wir sind schnell und sicher in unserem letzten Hotel Hochrain, Natz/Schabs bei Brixen. Endlich wieder einmal Südtiroler Dialekt und sehr familiäre Begrüßung.
Ausgezeichnetes Abendessen, gemütliche Zimmer, wir wären gerne noch ein bisschen dageblieben!!
Aber….
Sonntag, 31.5. Sonne, dann bei Wr. Neustadt starkes Gewitter
Wehmütiger Abschied, Fahrt durchs Puster Tal, durch Osttirol, über Lienz, Spittal, Villach, Klagenfurt in die Nähe von Völkermarkt, wo wir noch das Mittagessen bestellt haben. Es geht schnell, nur das Zahlen zieht sich lange hin. Alle wollen heim. Die Ersten steigen in Grimmenstein aus, dann Wien, St. Pölten und zum Schluss Ybbs. Ca. 21 Uhr sind wir daheim, nach und nach kommen die Meldungen, dass alle gut angekommen sind.
Mit großer Erleichterung endet eine wunderschöne gemeinsame Reise mit Freunden.
Landesausstellung Mauer
und Straußen Farm Winklern - Mai 2026
Wir trafen uns vormittags in Winklarn im Straußenhof Ebner, wo wir auf sehr unterhaltsame Weise alle Informationen über Straußenzucht erfahren durften. Ziel des Familienbetriebs ist nicht die Produktion von Straußen-Fleisch sondern die Straußen-Eier und ihre Vermarktung. In einem Film lernten wir die am Hof aus Eiern produzierten Lebensmittel und auch die kreativen Ideen der Bauernfamilie kennen und wurden mit delikaten kulinarischen Kostproben überrascht. Mit zwei freiwilligen Besucherinnen wurde aus einem Straußenei ein Rührei gekocht, ein vormittäglicher Imbiss, der allen köstlich schmeckte.
Vor dem Mittagessen hatten wir noch Gelegenheit im Schloss Ulmerfeld die dem Hl. Ulrich geweihte Schlosskapelle zu besichtigen. Sie beherbergt Fresken aus dem 14. Jh., die in Niederösterreich zu den bedeutendsten dieser Zeit gehören und einem Meister aus Südtirol zugeschrieben werden.
Nachmittags besuchten wir die NÖ Landesausstellung in Mauer. Ein irrtümlich ausgelöster Brandalarm beglückte uns zu einem Spaziergang durch die von Carlo von Boog im Jugendstil errichtete Krankenhausanlage und so erhielten wir eine Führung im Pavillon, wo die Dauerausstellung über die medizinischen Verbrechen an psychisch Erkrankten während der Zeit des Nationalsozialismus gezeigt wird.. Wieder zurück im Direktionsgebäude erfuhren wir dann viel über psychische Krankheit im Wandel der Zeit. Im Mittelpunkt steht die Definition psychischer Erkrankungen, seine Diagnose, seine Therapie und der gesellschaftliche Umgang mit psychisch Kranken vom Ende des 18. Jh. bis zur Gegenwart.
Nach der Führung trafen wir uns noch beim Eingang im Cafe und ließen den kontrastreichen Tag gemütlich mit Plaudern ausklingen.
Seestadt Aspern und Nationalparkhaus - April 2026
Am Mittwoch, 29. April stand für unsere 24 Personen-Gruppe ein interessantes, anspruchsvolles
Programm auf der Tagesordnung. Wir haben uns über die Seestadt Aspern, ein Stadtentwicklungsprojekt am Rande der Großstadt, weiters über die sozialen Betreuungsmöglichkeiten von Behinderten in Wien informiert und zuletzt den Naturschutzgebiet Donauauen besucht. Schon die Anfahrt in die Seestadt ist – wegen der riesigen Baustelle – herausfordernd, aber auch die Anreise mit der U2 braucht mehr als eine halbe Stunde. Wir hatten eine interessante Einführung in das ökologisch und auch sozial interessante Projekt mit einem
anschließenden, kurzen Rundgang durch den schon fertiggestellten und bewohnten
Stadtteil. Danach ging es in das Selbstbedienungsrestaurant von WienWork, in dem Behinderten eine Arbeitsmöglichkeit geboten wird, wo wir freundlich an liebevoll geschmückten Tischen
empfangen wurden und schließlich auch gut speisen konnten. Im Anschluss wurden wir in
einem 1-stündigen Vortrag über das Projekt der Arbeitsplatz-Schaffung für Behinderte in
Wien informiert, in dem WienWork eine wesentliche Rolle spielt.
Am Nachmittag ging es dann per PKW zum Nationalparkhaus Lobau, wo wir nach einer
kurzen Einführung über die interessante Geschichte des Nationalparks, die unsere
Generation ja miterlebt hat, und der kartografischen Darstellung der großen Ausdehnung
dieses Nationalparks, der ja von der Lobau bis zur Staatsgrenze an der Marchmündung
reicht, zuletzt und als Tagesabschluss noch eine kurze Wanderung in die Au unternahmen:
mit Aufsuchen von Wasserschildkröte und Knabenkraut!
AKW Zwentendorf und Haus der Digitalisierung
Am Montag, 16.März, traf sich unsere große Gruppe von 40 Personen zu einer interessanten, aber anstrengenden Unternehmung: der Bogen spannte sich vom Besuch des nie in Betrieb genommenen Atemkraftwerkes in Zwentendorf bis zum hochmodernen „Haus der Digitalisierung“ in Tulln, wo uns nach einer Führung durch die interessante Ausstellungshalle zum Abschluss ein Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz“ erwartete.
Im AKW Zwentendorf konnten wir im Rahmen der Führung einerseits das gewaltige Bauwerk mit allen Sicherheitseinrichtungen kennenlernen, anderseits wurde damit die Funktion eines Atomreaktors klarer und verständlicher.
Nach dem Mittagessen im Adlerbräu am Tullner Rathausplatz ging es in das „Haus der Digitalisierung“ am Stadtrand von Tulln. In der großen Ausstellungshalle wurden uns an Hand von mehreren Installationen die Möglichkeiten der Digitalisierung visualisiert und damit nähergebracht.
Der Vortrag zur „Künstlichen Intelligenz“ von Univ. Prof. Wolfgang Schuster begeisterte uns Zuhörer, da wir damit die positiven Auswirkungen der Anwendung von KI – vor allem im Bereich der Medizin – sehr konkret vorgeführt bekamen.
Damit ging ein hochinteressanter, aber – wie schon gesagt – anstrengender Tag zu Ende.
AKW Zwentendorf
Haus der Digitalisierung
Nationalbibliothek und Kunsthistorisches Museum, Ausstellung Michaelina Wautier
Donnerstag, 19. Februar 2026
Am 19.2.2026 war unsere erste gemeinsame Unternehmung im neuen Jahr, eine Führung in der Sonderausstellung der Nationalbibliothek und ein Besuch mit Führung im Kunsthistorischen Museum.
Wir trafen einander im Cafe Illy in der Habsburgergasse und nach einem Kaffee ging es für 35 Kulturinteressierte in die Nationalbibliothek. Dort wurde uns durch 2 Kulturvermittler die Sonderausstellung „Medizin im Wandel der Zeit“ näher gebracht.
Ein Spaziergang quer durch die Hofburg, vorbei an den beiden Museen führte uns dann zum Mittagessen im Glacisbeisl. Das gemeinsame Essen wurde aufmerksam und schnell serviert. Auch die Einzelrechnungen waren kein Problem.
Nachmittags erwarteten uns 2 Führerinnen im Kunsthistorischen Museum zu einer Spezialführung durch die Sonderausstellung „Michaelina Wautier“ und einer kurzen Einführung in die Architektur des Museums. Dieser Teil war mit 27 Teilnehmern auch gut besucht.
Die Heimreise führte die meisten durch dichtes Schneegestöber.
Ulli Wiesauer